Zarin Saltan von Katherina Ushachov

„Zar Saltan“ in neuem Gewand – im 8. Band der Märchenspinnerei erzählt Katherina Ushachov die altbekannte Geschichte von Feindschaft, Eifersucht und Oberflächlichkeiten in einem modernen Setting neu und lässt dabei jene Figur zu Wort kommen, die im Original untergeht: die Zarin Saltan.

Als die Slawistikstudentin Anna von ihren besten Freundinnen heimlich bei einer russischen Datingshow angemeldet wird, ahnt sie nicht, dass sie dort dem Kaviarzar Viktor begegnet. Ganz überraschend wählt er sie aus und Anna ist damit nur einen Schritt entfernt von einem Leben wie im Märchen.

Doch Neid und Missgunst lassen den Traum bald zum Albtraum werden und sie braucht jede Hilfe, die sie bekommen kann. Selbst wenn diese magisch ist und die Helfer merkwürdig anmuten.


Zarin Saltan: Band 8 der Maerchenspinnerei
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Zarin Saltan
Anmerkung: Auch wenn das Märchen „Zar Saltan“ im deutschsprachigen Raum vielleicht nicht ganz so bekannt ist, wie „Hänsel und Gretel“ oder „Frau Holle“, bekommt der Leser schnell Zugang zu dieser Welt. Man muss das Originalmärchen nicht kennen, um die Neufassung genießen zu können.

Mit „Zarin Saltan“ liegt uns der achte Band der „Märchenspinnerei“ vor. Die Autorin, Katherina Ushachov, wurde 1990 in Odessa (Ukraine) geboren. Sie lebte von 1997 bis 2017 in verschiedenen Teilen Deutschlands. Nach dem Abschluss ihres Masterstudiums zog sie ins ländliche Vorarlberg. Sie fühlt sich vor allem in den verschiedenen Untergenres der Phantastik zu Hause – dort erweckt sie mit der gleichen Freude dystopische Zukunftsvisionen, alte Märchen in neuem Gewand und historische Vampirwelten zum Leben. Katherina Ushachov ist außerdem engagierte (Mit-)Betreiberin mehrerer Blogs, zeichnet leidenschaftlich gern und spielt alte Gameboy-Spiele.


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