Der tote Prinz von Katherina Ushachov

„Die tote Prinzessin und die sieben Recken“ einmal anders. Katherina Ushachov versetzt Puschkins Märchen mit „Der tote Prinz“ in eine düstere Zukunft und erzählt im 16. Buch der Märchenspinnerei die Geschichte eines mutigen Mädchens – in den Überresten einer Gesellschaft, erbaut aus unserem Müll.

Verseuchte Luft, haushohe Müllberge und rivalisierende Warladys, von denen eine ihre Mutter ist: Das ist Elessas Welt. Jeder Schritt draußen kann den Tod bedeuten. Dennoch verlässt sie den Schutz des heimischen Palastes auf der Suche nach dem Mann, den sie eigentlich nie heiraten wollte. Die Alternative zu Dario jedoch, sein Stiefvater, wäre weit schlimmer. Der erschlich sich durch Mord seinen Platz als heimlicher Herrscher der rivalisierenden Familie und bedroht nun auch Elessas Heimat.


Der tote Prinz
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Der tote Prinz
Um ihm zu entgehen, folgt Elessa der einzigen Spur, die sie hat: den Worten eines mechanischen Spielzeugs aus längst vergangener Zeit.
Ist Dario wirklich tot und damit das nächste Opfer des ruchlosen Stiefvaters oder steckt wirklich Hoffnung in diesem einen Wort, das die Maschine für Elessa hat?

Die Mitglieder der „Märchenspinnerei“ haben es sich zur Aufgabe gemacht, alte, bekannte Märchen in ein neues Gewand zu kleiden. Was dabei herauskommt, ist in jedem Falle lesenswert! „Der tote Prinz“ ist bereits das sechzehnte Buch der Märchenspinnerei.


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