Die Ianvara-Chroniken Teil 1 von Gianna Bernstein

Die Ianvara-Chroniken Teil 1: „Der gefallene Ritter“ Valentine Ianvara, ein legendärer Krieger, galt lange Zeit als der vollkommene Ritter. Als jüngster Ritter in der Geschichte Veredals wird er zum Beschützer, Vertrauten und engen Freund des Königs Nestor Traecona. Er nimmt sogar dessen Schwester, Prinzessin Isabella, zur Frau, und führt Haus Ianvara aus der Bedeutungslosigkeit an die Spitze des Landes.

Dann aber verrät er seinen König und seine Gemahlin und flieht in die Berge, an den einzigen Ort, wo er Nestors Rache nicht zu fürchten braucht: den Südlichen Hört, die letzte Bastion der Dhraker. Das untergehende Volk der Drachenreiter erwählt den gefallenen Ritter zu seinem Anführer und nimmt auch seine beiden Söhne Damien und Heron auf.


Die Ianvara-Chroniken I: Der gefallene Ritter
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Die Ianvara-Chroniken Teil 1
Obwohl in Schande geboren, entwickelt sich Heron Ianvara zu einem tollkühnen Krieger, der selbst seinen legendären Vater zu übertreffen verspricht. Sein Halbbruder Damien hingegen, obschon ein Ebenbild seines Vaters, ist mehr Künstler als Krieger und von gänzlich anderem Wesen als sein rastloser und überheblicher Bruder. Trotz ihrer Wesensunterschiede stehen sich die beiden Halbbrüder sehr nahe und trösten einander über die Gleichgültigkeit ihres gebrochenen Vaters hinweg.

Als jedoch ein düsteres Geheimnis aus der Vergangenheit den König bedroht und Veredal kurz vor einem Krieg steht, kehrt Valentine Ianvara ins Tal zurück. Obwohl ihm der Tod droht und er seine Söhne zurücklassen muss, riskiert er alles, um Nestor und sein Reich zu retten. Dabei hütet auch er gemeinsam mit Prinzessin Isabella ein Geheimnis von ungeheuerlicher Tragweite, das durch seine letzte tollkühne Tat ans Tageslicht zu kommen droht…

Zum Autorenportrait von Gianna bernstein.


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